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Hilfe in Zeiten der Coronakrise

Viele Menschen sind aufgrund der aktuellen Situation verunsichert. Wir erleben eine Ausnahmesituation, in der der normale Alltag außer Kraft gesetzt ist und wir nicht wissen, wie lange die Krise dauert und was dies für jede und jeden langfristig bedeuten wird. Dies ist für alle verunsichernd und belastend.  

Den Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle ist es sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass Beratung und Krisenintervention in Fällen sexualisierter Gewalt für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte auch in der gegenwärtigen Situation weiterhin angeboten werden.

Wir möchten Betroffene, ihre Angehörige und Unterstützende ermutigen, sich Hilfe zu holen. Neben den täglichen telefonischen Öffnungszeiten werden für alle, die sich an die Beratungsstelle wenden, zusätzliche Telefontermine durch qualifizierte Fachkräfte angeboten, die individuell abgestimmt werden können. Dabei wird auch geprüft, wie unter Einhaltung des Gesundheitsschutzes Beratung und Hilfe organisiert werden können.

Auch reine Informationsanfragen zum Thema sind weiterhin möglich.

Telefonische Öffnungszeiten:  
Mo 11-12 Uhr, Di-Fr 10-12 Uhr, Mi 18-20 Uhr unter: 0228/635524

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht und eine Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter, die Beraterinnen rufen zeitnah zurück und geben Ihnen zusätzliche Termine.  

Zusätzlich bietet auch das
Bundeshilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116016 und das bundesweite Hilfetelefon sexueller Missbrauch 0800 22 55 530 telefonische Beratung an.    

Eine aktuelle Pressemitteilung zum Thema finden Sie hier.

Spendenkonto:

Förderverein Frauen gegen sexualisierte Gewalt e.V.

Konto:
IBAN: DE03 3705 0198 0000 2502 33
BIC: COLSDE33
bei: Sparkasse KölnBonn