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Neues Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Am 10.11.2016 sind die neuen gesetzlichen Regelungen zu den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung  in Kraft getreten. Damit ist ein sexueller Übergriff auch schon dann strafbar, wenn er gegen den erkennbaren Willen einer Person ausgeführt wird. Es kommt nicht mehr darauf an, ob eine betroffene Person sich gegen den Übergriff gewehrt hat oder warum ihr dies nicht gelungen ist. Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe haben viele Organisationen lange ein Sexualstrafrecht eingefordert, das den Grundsatz "Nein heisst Nein" umsetzt.

Eine Pressemitteilung des Bff dazu finden Sie hier.

Weitere Informationen und eine Postkarte zum Thema "Nein heisst Nein" finden Sie auf der Homepage des Bff.

Der Gesetzestext ist hier zu finden.